Heilpflanze Schnittlauch: Schnittlauchsauce

Schnittlauch war bereits im 16. Jahrhundert als Allheilmittel bekannt.Er ist besonders reich an Vitamin A und C. Mit dem Gehalt an Eisen, Kalium und Phosphor gilt der Schnittlauch als sehr wertvolles Gewürz.

Besonders zur jetzigen Zeit sollte mehr Schnittlauch gegessen werden. Er wirkt gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die die meisten Menschen betrifft.
Außerdem hilft das Allheilmittel auch bei Appetitlosikeit, Darmproblemen sowie Blähungen und reguliert einen zu hohen Blutdruck. Es wird sogar gesagt, dass man damit Tumore vorbeugen kann.

Schnittlauchsauce:

Man nehme:Schnittlauch– 1 große Zwiebel
– Butter
– 2 Bund Schnittlauch
– 1/2 Becher Creme Fraiche
– 150g Toastbrot ohne Rinde
– etwas Milch
– hart gekochter Dotter (4 Stück)
– 1 EL Essig, 1 TL Senf, Salz u. Pfeffer

Zwiebel schälen, würfelig schneiden, in Butter kurz anrösten (goldig).
Den Rand des Toastbrotes entfernen, Toast in würfel schneiden.
Die Würfel in Milch einweichen (etwa 10-15 Minuten), danach die Würfel ausdrücken.
Toastwürfel mit gekochtem Dotter, Essig, Creme Fraische gut verrühren.
Den in Röllchen geschnittenen Schnittlauch und den würfeligen Zwiebel zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce kalt stellen.

Die Sauce schmeckt besonder gut zu Ofenkartoffeln oder Gemüse.

Bon Appetit!

Psychopharmaka – Der Millardenpfusch mit der Psyche

oder die Vermarktung erfundener Krankheiten

Die Dokumentation handelt über die Verschreibung von Psychopharmaka.
Durch den Bund zwischen Psychatrie und Pharmaindustrie werden bei ziemlich jeder Diagnose Psychopharmaka verschrieben. Durch die Vermarktung an die nichtsahnende Öffentlichkeit werden Millarden verdient.
(jede Minute werden durch Psychopharmaka €150.000 Umsatz gemacht)

Es stellt sich hierbei natürlich die Frage:

Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?

Weltweit wird etwa 20 Millionen Schulkindern eine psychische Störung angehängt, weshalb sie mit bewussteinsveränderten Medikamenten behandelt werden müssen. Diese Mittel werden zB an Kinder verschrieben, die angefangen haben ihren Eltern zu widersprechen (zu meiner Zeit war das noch keine psychische Störung sondern die PUPERTÄT)
Kann es vielleicht auch einen Zusammenhang mit den Amokläufen an Schulen haben?

Weitere Infos und Hilfe für Betroffene findet man auf:
Human Rights – Weltweit im Einsatz für Menschenrechte in der Psychatrie